2015/16 wurde die Stiftung CAUX-Initiativen der Veränderung von AIESEC eingeladen, Workshops für Studierende zu vier verschiedenen Themen auszurichten: "Interkulturelle Teamarbeit", "Du als Leader", "Mit Leadership-Herausforderungen umgehen" und "Gruppendialog-Training für Meetings"". Die Workshops fanden in Freiburg, Bern, Basel, Zürich, Lugano und bei der nationalen Mitgliederversammlung von AIESEC Schweiz in Leysin statt.
Ziel der Workshops war es, Studierende für eine bessere Zusammenarbeit zu inspirieren, auszurüsten und zu verbinden, um mit Herausforderungen in ihrer direkten Umgebung besser umzugehen und bunt gemischte, interkulturelle Teams für eine gerechtere, friedlichere und nachhaltigere Welt zu leiten.
Beim anschliessenden Feedback schätzten 80 von 133 Teilnehmenden (60%) den Einfluss der Workshops auf ihr Leben und ihre Arbeit als beträchtlich bis hoch ein. Ein Teilnehmender schrieb, der "Workshop war sehr motivierend, inspirierend, innovativ, […] unglaublich!” und ein anderer sprach davon, "hinauszugehen und ein Leader zu sein, anstatt nur davon zu reden!"
Die Stiftung CAUX-Initiativen der Veränderung möchte dem Team hochqualifizierter und motivierter Ausbilder und Trainer herzlich danken, die ihr Wissen, ihr Knowhow und den Ansatz und die Werte der Stiftung auf ehrenamtlicher Basis an die jüngere Generation weitergeben.
Mehr Informationen über die Workshops und weitere Termine finden Sie hier.
Am 3. Februar 2025 veranstaltete die Bibliothek Montreux-Veytaux in Zusammenarbeit mit der Stiftung Caux Initiativen der Veränderung und den Archiven von Montreux eine fesselnde Veranstaltung, die ein...
Initiativen der Veränderung Schweiz veranstaltete am 3. November 2020 im Rahmen der Schweizer Digitaltage einen einstündigen Online-Workshop zum Thema "Digitale Soft Skills"....
Das Caux Scholars-Programm feiert 25jähriges Jubiläum
Einsatz für den Frieden im 21. Jahrhundert
23/05/2016
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Einsatz für den Frieden im 21. Jahrhundert
Am 28. April 2016 hiess der Schweizer Botschafter Martin Dahinden zum 25jährigen Jubiläum des Caux Scholars-Programm Alumni, Studien- und Programmleitung, Lehrkörper und Freunde in der Schweizer Botschaft in Washington D.C. willkommen. Der Botschafter unterstrich in seiner Ansprache das Engagement seines Landes im Einsatz für den Weltfrieden und damit verbunden die Unterstützung für das Caux Scholars-Programms.
Barbara Hintermann, seit rund einem Jahr Generalsekretärin der Stiftung CAUX-IofC nach langjährigem Engagement für das Internationale Komitee des Roten Kreuzes, war extra aus der Schweiz angereist, um bei der Feier dabeizusein. Caux feiert dieses Jahr sein 70. Jubiläum und sie sprach von den Bemühungen IofCs, zukünftige Führungskräfte für den Einsatz für Frieden und einer Ethik in der Geschäftswelt auszubilden. Die Stiftung CAUX-IoFc nutze die Werkzeuge der "inneren Reflexion" und dem Weitergeben von Geschichten und hoffe damit, Brücken des Vertrauens zwischen Migranten und Menschen in der Schweiz aufzubauen. Die Stiftung wolle ausserdem Trainingsmöglichkeiten für ein ethisches Leadership im privaten Sektor aufbauen und richte nach wie vor vertrauliche Dialoge zwischen Konfliktparteien aus.
Die Caux Scholars-Klasse 2016 ist aussergewöhnlich international besetzt. Die Studierenden kommen aus 2016 Syrien, der Türkei, Pakistan, Burundi, der Sierra Leone, Ruanda, Ägypten, Sri Lanka, Kathar, Kenia, Brasilien, Mexiko, Armenien, der Ukraine, Litauen, Nepal, Bulgarien, Deutschland, der Schweiz, Australien und den USA. Unter ihnen befinden sich Lehrer, Journalisten, Sozialarbeiter, Geschäftsleute, Regierungsbeamte, Rechtsanwälte und Studierende.
Bislang durfte die Caux Scholars-Klasse 2016 schon grosszügige Spenden im Wert von 7500 $ entgegennehmen, die eine Familie dem Programm zugute kommen liess. Noch werden jeweils rund 3800$ benötigt, um die Scholars aus Syrien, Pakistan, Sri Lanka und Mexiko finanziell zu unterstützen.
Wenn Leute sagen, dass Caux eine lebensverändernde Erfahrung sei, handelt es sich dabei nicht um ein Klischee. Einige verlassen für eine Reise nach Caux zum ersten Mal ihr Heimatland. Den meisten ermö...
Hasan Davis ist selbsternannter „Hoffnungsgeber“, der sein Leben dem Zweck verschrieben hat, Jugendlichen in den USA und aller Welt Sinn, Vertrauen und Entschlossenheit zu vermitteln. Sein Sohn Malcol...
Vor vier Jahren war sie das erste Mädchen, das in ihrem Stadtviertel in Kabul Fahrrad fuhr. Heute ist sie 21 und setzt sich für die Stärkung junger Mädchen in Afghanistan ein. Sahar Fetrat war eine de...
Das Caux Scholars-Programm (CSP) möchte 20 Menschen aus aller Welt jedes Jahr die Möglichkeit bieten, durch ein experimentelles Bildungsprogramm in den Bereichen Konflikttransformation und einer Führu...
Was hat Vertrauen mit Migration zu tun? Dies war eine Frage, die die menschlichen "Bücher" der von CAUX-IofC organisierten Menschlichen Bibliothek beantworteten, die am 11. Mai 2016 an der UNO-Bibliothek in Genf stattfand. Die Veranstaltung war Teil einer Veranstaltungsreiheim Rahmen des 70. Jubiläums der Stiftung. Anstatt in normalen Büchern nachzuschlagen, konnten die Teilnehmenden persönliche Geschichten der 5 menschlichen Bücher hören, die über ihre Erfahrung mit Migration sprachen, und ihnen Fragen stellen.
Eröffnet wurde das Event von Cornelio Sommaruga, dem Ehrenpräsident von Initiativen der Veränderung International, der die Bedeutung von Vertrauensbildung angesichts der aktuellen Migrationskrise unterstrich und erklärte, es werde "keinen dauernden Frieden ohne Gerechtigkeit, keine Gerechigkeit ohne Vertrauen und kein wahres Vertrauen ohne Vergebung geben." Sommaruga sprach über die Versöhnungsarbeit, die 1946 in Caux begonnen wurde, um die ehemaligen Erzfeinde Deutschland und Frankreich auszusöhnen und die ein bedeutendes Modell zur Errichtung gegenseigen Vertrauens und Verständnisses im heutigen Europa schuf.
Die "Leser und Leserinnen" wurden eingeladen, aus einem Katalog von fünf "menschlichen Büchern" auszususchen, über die sie gerne mehr erfahren wollten. Melissa Fleming, Kommunikationsleiterin und Sprecherin der UNHCR, Dr. Imad Karam, Geschäftsführer von Initiativen der Veränderung International, Jens J. Wilhelmsen, norwegischer Schriftsteller, der 60 Jahre lang für Initiativen der Veränderung gearbeitet hat, Leonard Doyle, Medien- und Kommunikationsleiter der IOM, Huruy Gulbet, im Sudan geborener eriträischer Flüchtling und Student in Genf.
Ein Dankeschön unseren menschlichen Büchern + @CAUXIofC + Teilnehmenden für das heutige Event. Wir hoffen, es hat Ihnen genausoviel Spass gemacht wie uns!
- UNO-Bibliothek in Genf (@UNOGLibrary) 11.Mai 2016
Gruppen von 10 bis 20 neugierigen "Lesern und Leserinnen", darunter der UN-Generaldirektor des Genfer Büros Michael Møller, setzten sich dann mit den menschlichen Büchern zusammen, um spannende Geschichten zu hören, bei denen es um gefährliche Reisen über das Mittelmeer von Flüchtlingen auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung bis zum Aufbau von Vertrauen zwischen Menschen im entmutigten und zerbrochenen Europa nach dem Zweiten Weltkrieg ging.
Der persönliche Rahmen der UNO-Bibliothek erlaubte einen wahren persönlichen Austausch, um Geschichten aus erster Hand zu hören und Fragen über die Erfahrung und das Leben der Erzähler und Erzählerinnen stellen zu können. Die Teilnehmenden wurden anschliessend eingeladen, ebenfalls Geschichten zu erzählen und sich über die Emotionen und Gedanken, die diese Berichte auslösten, in Kleingruppen auszutauschen.
Dadurch kamen sich "Leser und Leserinnen" und die "menschlichen Bücher" näher. Die menschliche Bibliothek ist eine einzigartige Plattform, um Verständnis zwischen Menschen zu fördern und Klischees über Migration aufzubrechen. Jens J. Wilhelmsen, eines der menschlichen Bücher, erklärte, der Schlüssel zu Immigration in Europa sei Integration und "Integration heisst, Menschen willkommen zu heissen und dem Beitrag, den sie leisten können, Vertrauen zu schenken."
Um all dies ging es bei der Menschlichen Bibliothek: persönliche Geschichten über Migration auszutauschen und Vertrauen aufzubauen, um einander besser zu verstehen.
Genf ist voll von Organisationen, die sich für Frieden, Menschenrechte und Wohlstand einsetzen, aber selten zusammenkommen. Jedes Jahr versucht die Genfer Friedenswoche, festgefahrene Muster zwischen ...
Im Rahmen der Europäischen Aktionswoche gegen Rassismus 2019 leitete IofC zwei menschliche Bibliotheken in Montreux und Vevey. Die Teilnehmenden profitierten dabei von direkten Interaktionen, bei dene...
Ein fast in Vergessenheit geratenes Sprichwort besagt, dass Mobilität jede menschliche Gesellschaft geprägt hat. Und genau das wurde beim Treffen vom Maison Internationale des Associations in Genf the...
Am 4. Mai 2017 nahmen rund 40 Personen an der aktuellen Ausgabe der Menschlichen Bibliothek zum Thema „Junge Menschen durchbrechen Schranken der Ausgrenzung“ teil. Organisierte wurde das Event von der...
Bei der jüngsten Ausgabe der Menschlichen Bibliothek, die dieses Mal in Bern stattfand, baten wir fünf menschliche "Bücher", dem Publikum über ihre persönlichen Erfahrungen der Migration zu berichten....
m 21. April 2016 veranstalteten der Ökumenische Rat der Kirchen und die Fokolar-Bewegung im Ökumenischen Zentrum in Genf (Schweiz) ein Gespräch am Runden Tisch, dass sich mit einer wichtigen Frage beschäftigte: Gibt es überhaupt eine europäische Identität? Die Veranstaltung brachte VertreterInnen von Nichtregierungsorganisationen, AkademikerInnen und Journalisten und Journalistinnen zu einem Austausch über Sichtweisen und Ideen angesichts der derzeitigen Herausforderungen zusammen, mit denen sich Europa in Bezug auf Migration und Integration auseinandersetzen muss.
Pasquale Ferrara, italienischer Diplomat und Professor in Rome und Loppiano (Italien), eröffnete die Veranstaltung. Anschliessend sprachen Andreas Gross, ehemaliger Schweizer Parlamentarier und früheres Mitglied der Vollversammlung des Europäischen Rates, Eric Ackermann, Mitglied der israelischen Gemeinschaft in Genf, und Gaëlle Courtens, Journalistin für den Protestantischen Kirchenbund in Italien.
Im Laufe der letzten Jahrzehnte, und insbesondere der letzten Jahre, hat es in Europa auf institutioneller Ebene bezüglich der Themen Migrationsströme und Integration keine effizienten Reaktionen bei der Bekämpfung von Erscheinungsformen, wie Intoleranz, religiöser und politischer Extremismus und Ausgrenzung, gegeben.
Anstatt sich auf eine tolerantere, repektvollere, pluralistischere und vielfältigere Europäische Gemeinschaft zuzubewegen, herrscht ein Gefühl der Regression, und es fehlt an politischem Willen, Pluralität und Vielfältigkeit anzunehmen. Nach Meinung aller PodiumssprecherInnen und Teilnehmenden werde eine „kreative Integration“ benötigt. Es blieb jedoch offen, wie eine solche tolerante und respektvolle Integration erzielt werden könne.
Alle Teilnehmenden waren sich einig, dass Identitäten innerhalb Europas nicht verschleiert werden dürften. Sie sollten stattdessen gestärkt werden, um zu einer gemeinsamen europäischen Identität zu gelangen. In einem komplexen multiethnischen und multireligiösen Szenario, wie es das heutige Europa darstellt, sei Vertrauensbildung unerlässlich.
Entdecken Sie unsere Sommerkonferenz:"Damit Europa kein unvollendeter Traum bleibt"! Europäische Bürger und Bürgerinnen unterschiedlichster Herkunft werden über Themen wie Zuwanderung, kulturelle und religiöse Minderheiten und interethnische Konflikte nachdenken und dabei dem eigenen persönlichen Beitrag für Friedensarbeit und Vertrauensbildung in Europa besonderen Raum geben.
Sie möchten Ihre Inspiration, Ideen und Fähigkeiten an andere Teilnehmenden des Caux Forums für innere Entwicklungsziele (28. Juli - 1. August) in diesem Sommer in Caux weitergeben? Wir freuen uns au...
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Internationaler Dialog über Land und Sicherheit im April 2016 in Baringo County/Kenia
Internationaler Dialog über Land und Sicherheit im April 2016 in Baringo County/Kenia
24/03/2016
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Internationaler Dialog über Land und Sicherheit im April 2016 in Baringo County/Kenia
Die Menschheit muss sich im 21. Jahrhundert mit drei zusammenhängenden Herausforderungen auseinandersetzen: der Milderung des Klimawandels, der Ernährung der Weltbevölkerung und des Erhalts der Ökosystems dieser Erde.
Diese Herausforderungen sind vor allem im halbtrockenen Afrika zu spüren. Auf der Suche nach Lösungen luden die Bezirksregierungen von Baringo und Elgeyo Marakwet in Kenia das IofC-Programm "Initiativen für Land, Leben und Sicherheit" ein, gemeinsam einen "Dialog für Land und Sicherheit" zu organisieren.
Veranstaltungsort war Kabarnet in Baringo County/Kenia vom 12. - 15. April 2016.
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Videobotschaft vom Generaldirektor der UNO in Genf an Dialog für gerechte Regierungsführung
Michael Møller mit inspirierender Botschaft an Dialog für gerechte Regierungsführung
17/02/2016
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Michael Møller mit inspirierender Botschaft an Dialog für gerechte Regierungsführung
"Die Förderung einer gerechten Regierungsführung ist der Kern unseres Einsatzes für den Frieden, die Rechte und das Wohlergehen der Menschen. Initiativen der Veränderung ist ein starker Partner bei diesen Bemühungen. Ich selbst habe persönlich vom inspirierenden Austausch bei den Caux-Konferenzen profitiert."
Sehen Sie die inspirierende Videobotschaft des Generaldirektors der Vereinten Nationen in Genf Michael Møller zur Eröffnungsveranstaltung des Dialogs für gerechte Regierungsführung 2016 in Asia Plateau in Panchgani/Indien.
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Stiftung CAUX-IofC übergibt Archive des ehemaligen Hotels Caux-Palace an die Stadt Montreux
15/12/2015
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Stiftung CAUX-IofC vermacht Archive des ehemaligen Hotels Caux-Palace an die Stadt Montreux
Am Freitag, den 11. Dezember 2015 überreichte die Stiftung CAUX-Initiativen der Veränderung (CAUX-IofC) offiziell die Archive des ehemaligen Hotels Caux-Palace an die Stadtverwaltung von Montreux.
Die Archive fasst alle Dokumente über die faszinierende Geschichte des ehemaligen Hotels von seinem Bau bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs, als die Stiftng das Hotel aufkaufte und in ein internationales Konferenzzentrum umwandelte, zusammen.
Der Stadtpräsident von Montreux Laurent Wehrli dankte der Stiftung für ihr Vertrauen in die Stadt und brauchte seine Wertschätzung für diese Schenkung zum Ausdruck, die die enge Verbindung der Stadt Montreux und der Stiftung, die von Anfang an bestand, wiederspiegelt.
Die Generalsekretärin der Stiftung CAUX-IofC Barbara Hintermann erklärte, diese Schenkung zeige das Engagement der Stiftung, die Archive einem breiten Publikum zukommen zu lassen. Die Archive sind die Hauptinformationsquelle für Studien der Belle Epoque-Architektur und der Geschichte der Hotelindustrie der Montreux-Riviera-Region. Sie liefern ausserdem wertvolle Informationen über die Geschichte des Zweiten Weltkriegs, da der Palace zeitweise jüdische Flüchtlinge beherrbergte.
Gäste des ehemalige Grand Hotels waren u.a. F. Scott Fitzgerald und John D. Rockefeller. Seit seiner Umwandlung in ein internationales Konferenzzentrum waren ausserdem bedeutende Persönlichkeiten wie der Dalai Lama und Kofi Annan zu Besuch.
Die verbleibenden geschichtlichen Aufzeichnungen ab 1946 sind in Lausanne untergebracht. Sie wurden veröffentlicht und dienen derzeit der Forschung. Angesichts des 70. Jahrestags der Stiftung, der 2016 gegangen werden wird, freut sich die Stiftung, die Geschichte dieses einzigartigen Gebäudes mit anderen zu teilen und einem grösseren Publikum zugänglich zu machen.
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Die Stiftung CAUX-Initiativen der Veränderung organisierte 6 historische Schatzsuchen, die während des Weihnachtsmarktes in Montreux durchgeführt wurden. Mehr als 60 Teilnehmende war mit dabei, um das Gebäude des Caux Palace zu entdecken. Die Schatzsuchen fanden an zwei Wochenenden im November und Dezember 2015 statt.
Mehrere Gruppen von jeweils rund 10 Personen, darunter sowohl Kinder als auch Erwachsene, hatten Gelegenheit, die faszinierende Geschichte des Caux Palace während der Belle Epoque zu entdecken und erfuhren mehr über seine Entwicklung zum Konferenzzentrum von Caux. Die Schatzsuchen führten die Teilnehmenden in das Zimmer des Maharadjas, in versteckte Passagen und Ecken das Gebäudes und zeigten ihnen die endlosen Korridore des ehemaligen Luxushotels...immer auf der Suche nach den Zeichen, die sie zum Schatz führen würden.
Auch im nächsten Jahr werden in der Zeit des Weihnachtsmarktes von Montreux wieder Schatzsuchen durchgeführt werden. Besuchen Sie darum unsere Webseite auch im nächsten Jahr und abonnieren Sie unseren Rundbrief für weitere Informationen.
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Undine Groegers Fotoausstellung in der Caux Expo verlängert
02/12/2015
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FOTOAUSSTELLUNG IN DER CAUX EXPO VERLÄNGERT
Die Fotoausstellung von Undine Groeger, die zur Zeit in der Caux Expo besichtigt werden kann, wird vom 16. Januar auf den 31. März 2016 verlängert, um noch mehr Besuchern, unter anderem den Schulen der Region, die Gelegenheit zu geben, "Innerhalb meiner Mauern und darüber hinaus" zu entdecken.
Die Foto-Ausstellung ist das Ergebnis einer persönlichen Reise, um die Vergangenheit Deutschlands besser zu begreifen. Sie schliesst die Erfahrung dreier Generationen mit ein, die den Aufbau und den Fall der Berliner Mauer miterlebt haben. Parallel dazu werden Einblicke in ein Leben an einem Ort gewährt, der sowohl an das ehemalige Ostdeutschland sowie an Transnistrien, eine postsowjetische, eiskalte Konfliktzone zwischen Moldawien und der Ukraine erinnert.
«Innerhalb meiner Mauern und darüber hinaus» wurde zum ersten Mal im November 2014 im Rahmen des 25. Jahrestags des Berliner Mauerfalls ausgestellt. Die Ausstellung wurde ursprünglich durch die Unterstützung der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der UNO sowie andere internationale Organisationen in Genf, private Sponsoren und Mitarbeiter ermöglicht. Seit dem 15. Juli 2015 ist die Wanderausstellung in der Caux Expo zu Gast. Sie möchte den Besucher in das Projekt «Innerhalb meiner Mauern und darüber hinaus» hineinnehmen und Dialoge über Mauern anstossen, die nach wie vor in uns und unserer Gesellschaft bestehen.
Barbara Hintermann, Generalsekretärin der Stiftung CAUX-IofC, über "Innerhalb meiner Mauern und darüber hinaus":
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Der Caux Palace bekommt ein ökologischeres Heizungssystem
23/11/2015
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Nachhaltigkeit ist einer der Kerninhalte der Aktivitäten der Stiftung CAUX-IofC. Die alte Ölheizung des Caux Palace wird daher durch ein neues und ökologischeres Holz-Heizungssystem ersetzt.
Das alte Heizungssystem war in den 1960er Jahren installiert worden und wurde hauptsächlich mit Öl betrieben. Dieses Öl kam aus dem Mittleren Osten, musste anschliessend raffiniert werden und produzierte viel CO2. Das neue System benötigt noch ca. 20% Heizöl, wird jedoch zu 80% mit Holz betrieben. Dadurch können rund 590 Tonnen CO2-Ausstoss vermieden werden. Das neue Heizungssystem hat ausserdem wirtschaftliche Vorteile, da der Holzpreis bedeutend stabiler ist als der Ölpreis und die Stiftung dadurch keine Kohlendioxydsteuer verrichten muss, sollte diese zukünftig verhängt werden. Das neue Heizungssystem unterstützt ausserdem die lokale Wirtschaft und verhindert eine durch den Öltransport ausgelöste Verschmutzung der Umwelt.
Die Stiftung freut sich, einen weiteren Beweis dafür liefern zu konnen, dass nachhaltigere Optionen sehr oft auch wirtschaftlich von Vorteil sein können.
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On 25 - 28 January, some 60 CEOs and other senior staff came together under Chatham House Rules to share personal experiences on how to balance a sustainable business with integrity and trust. Executi...
Save the date für das Caux Forum 2024! In diesem Sommer führt Caux Initiativen der Veränderung in Zusammenarbeit mit Initiatives of Change International und mit Unterstützung weiterer zivilgesellschaf...
Die Eröffnungsfeier des Caux Forums 2023 gab mit dem Thema "Demokratie stärken: Vom Trauma zum Vertrauen" den Ton der folgenden Konferenzen an. Entdecken Sie den ausführlichen Bericht und erleben Sie ...
"Es ist so seltsam, dass man den Menschen beibringt, an Gott zu glauben, aber nicht, an sich selbst ". Die Reise der Musikerin Tsvetana Petrushina ist eine inspirierende Geschichte über die Suche nac...
Arpan Yagnik, ein Teilnehmer der letztjährigen Konferenz Kreatives Leadership und Teammitglied des IofC Hub 2021, spricht mit Mary Lean über Kreativität, Angst und Berufung. ...
Als die indonesische Jurastudentin Agustina Zahrotul Jannah bei Google auf das Young Abassadors Programme (YAP) stiess, war sie aufgeregt und enttäuscht zugleich: aufgeregt, weil sie hoffte, dass es i...
Wie wurde Sofia Syodorenko Teil der Zero-Waste-Bewegung und was bedeutet sie ihr? Sie ist Vorsitzende von Foundations for Freedom und Vertreterin der Zero Waste Alliance Ukraine. Während des Caux-Dial...
Am 25. August 2021 fand die zweite Veranstaltung der Reihe „Stories for Changemakers“ statt, ein Interview mit Patrick Magee, der 1984 eine Bombe im Grand Hotel in Brighton platzierte, die fünf Mensch...
Die Sommerakademie über Klima, Land und Sicherheit 2021 brachte 29 Teilnehmende aus 20 Ländern zusammen. Von Ägypten und dem Senegal bis zu den Vereinigten Staaten und Thailand öffneten sich in der le...
Der Caux Dialog über Umwelt und Sicherheit (CDES) 2021 fand vom 20. bis 30. Juli zum zweiten Mal in Folge online statt und umfasste drei offene Plenarsitzungen und sieben Workshops. Die diesjährigen D...